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Theresa Ebel

september Strategie & Forschung GmbH

Living Diversity! Unsere ‚Unconscious Bias‘ erkennen und dekonstruieren.

Weitere Informationen

Podcasts:
https://marketing-clubcast.de/2023/09/13/empathie-als-erfolgsfaktor/
https://www.corporatekitchen.de/blog/im-talk-mit-theresa-ebel

Buch-Beiträge:
„You create what we believe“: Wie neue innere (und äußere) Bilder zu einem faireren Miteinander beitragen müssen

Untagged: The power of removing labels in the workplace

Theresa Ebel

Theresa Ebel ist seit 16 Jahren in der Marktforschung tätig, führt Studien durch, berät Kund:innen strategisch, moderiert Workshops und hält Vorträge.

Beim psychologischen Marktforschungs- und Beratungsinstitut september Strategie & Forschung leitet sie die Abteilung september empathy. Mission ihrer Unit ist es, die psychologischen und sozialen Phänomene hinter aktuellen Zeitgeistthemen aus der Perspektive unterschiedlicher Zielgruppen zu verstehen, um Empathie auf unternehmerischer und individueller Ebene zu fördern und damit einen Beitrag zu einem fairen und konstruktiven Miteinander zu leisten. Aktuell arbeitet sie an Themen wie empathische Teams, die Bedeutung von Frausein, Alltagsrassismus und Hate Speech.

Theresa Ebel ist außerdem als ausgebildete Coachin und Stressmanagement-Trainerin tätig. Sie begleitet Menschen in Veränderungsprozessen, um ihren authentischen Weg basierend auf einem klaren SelbstBewusstsein und ihren persönlichen Werten zu gestalten.

Living Diversity! Unsere ‚Unconscious Bias‘ erkennen und dekonstruieren.

In einer (Arbeits-) Welt, die längst durch Vielfalt geprägt ist, ist es wichtig, an einem für alle konstruktiven und sicheren Umfeld mitzuarbeiten – als alltägliche Aufgabe.
Ziel für Unternehmen und Institutionen muss es sein, eine diversitätsbewusste und wertschätzende Partnerschaftskultur zu entwickeln. In dieser gilt es, Mitarbeitende in ihrer Individualität (an-) zu erkennen, zu stärken sowie zu einem sicheren Arbeitsumfeld für alle beizutragen, in dem Produktivität, Innovation und Motivation gefördert werden.
Um dies zu erreichen und die Potentiale von Vielfalt zu nutzen, ist Selbst-Reflexion ein wichtiger erster Schritt für einen sensiblen Umgang im täglichen Miteinander. Denn: wir alle sind durch unbewusste Vorurteile geprägt. Diese individuellen „blinden Flecken“ gilt es zu identifizieren, um aktiv an ihrer Dekonstruktion arbeiten zu können – um damit zu einem fairen und toleranten Miteinander beizutragen.
Dieser Beitrag lädt ein, eigene unbewusste Vorurteile zu erkennen, verschiedenen Formen zu verstehen und bildet damit einen wichtigen Ausgangspunkt für einen sensiblen Umgang mit unterschiedlichen Vielfaltsdimensionen.

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